6 Black Friday Tipps für Online-Händler

Der Black Friday steht vor der Tür: am 27.11. können Kunden sich über unzählige Angebote freuen. Selbiges gilt für den darauffolgenden Cyber Monday. Für Händler ist das aus Amerika stammende Konzept besonders lukrativ, denn einer Studie von Black Friday Global zur Folge geben die Deutschen am Black Friday 24 Mal so viel aus, wie an anderen Tagen. Die durchschnittlichen Ausgaben betragen damit 211 €. Dieses Jahr wird der Black Friday aufgrund der Corona-Pandemie wahrscheinlich für alle ein besonderer sein und viele Händler vor Herausforderungen stellen. Welche Auswirkungen Corona bisher auf den E-Commerce hatte, lesen Sie hier. Um trotzdem optimal auf den Black Friday vorbereitet zu sein und das meiste aus dem Aktionstag herauszuholen, haben wir Ihnen im Folgenden einige Tipps zusammengestellt.

  1.  Planung ist die halbe Miete! 
  2. Bereiten Sie Ihre Webseite auf den hohen Ansturm vor
  3.  Nutzen Sie Marketing-Kampagnen
  4. Optimieren Sie Lager und Logistik
  5. Verlängern Sie den Black Friday
  6. Nutzen Sie Analysetools

1. Planung ist die halbe Miete!

Sie sollten sich frühzeitig darüber Gedanken machen, welche Werbeaktionen Sie durchführen und welche Rabatte Sie anbieten wollen. Diese sollten Sie auch zeitnah mit Ihren Kunden kommunizieren, denn diese beginnen oftmals schon früh mit der Recherche nach Rabatten, um sich auf den Black Friday vorzubereiten. Erstellen Sie zudem entsprechende Landingpages und Banner für Ihre Werbeanzeigen. Entscheiden Sie, welche Produkte rabattiert werden sollen und, ob Sie eventuell zusätzliche Artikel in Ihr Sortiment mit aufnehmen möchten. Denn: Einige Produkte sind durch die Corona-Pandemie momentan besonders gefragt. Hierzu zählen vor allem Möbel, Home-Office-Artikel, Spielwaren, Beauty-Produkte, Sportartikel und Homewear.

2. Bereiten Sie Ihre Webseite auf den hohen Ansturm vor

Ihre Webseite sollte einer großen Menge von Besuchern gewachsen sein. Ansonsten könnte sie blockiert werden oder abstürzen. Das verärgert Ihre Kunden und kann dazu führen, dass Sie zu einem Wettbewerber wechseln. Auch lange Ladezeiten sollten Sie vermeiden. Gehen Sie außerdem sicher, dass Sie im Notfall schnell einen Entwickler erreichen können, falls Ihr Online-Shop nicht mehr funktioniert. Überprüfen Sie zudem, ob Sie Ihre Keywords und Meta-Descriptions korrekt angelegt haben, damit Sie schnell von potenziellen Kunden gefunden werden können.

3. Nutzen Sie Marketing-Kampagnen

E-Mails sollten Sie vor, an und nach dem Black Friday an Ihre Kunden versenden, da die Konkurrenz groß ist. Weil viele Händler aus dem Black Friday eine Black Week machen, sind auch Newsletter nach dem Black Friday durchaus sinnvoll. Am Black Friday sollten Sie vor allem morgens zwischen neun und elf Uhr Ihre Newsletter versenden. Möglich ist auch ein Mailing am Vorabend, da zu dieser Zeit eher weniger E-Mails eingehen und Sie so die Chance auf hohe Öffnungsraten steigern. Auch auf sozialen Medien, Ihrem Blog und sonstigen Online-Marketing-Kanälen sollten Sie auf Ihre Black-Friday-Aktionen aufmerksam machen.

4. Optimieren Sie Lager und Logistik

Damit es nicht zu Verzögerungen in der Lieferung kommt, sollten Sie Ihr Lager und Ihre Logistik gut auf die hohen Verkaufszahlen vorbereiten. Finden Sie heraus, welche Produkte besonders beliebt bei Ihren Kunden sind und stellen Sie einen ausreichend großen Bestand sicher. Treffen Sie außerdem Absprachen mit Ihren Lieferanten. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihre Lieferzeiten kurzfristig zu verlängern. So schaffen Sie keine falschen Erwartungen und Ihre Kunden können sich auf längere Wartezeiten einstellen. Sorgen Sie zudem für unkomplizierte Retouren. Es ist auch ratsam, gegebenenfalls zusätzliches Personal einzustellen, damit Pakete schnell gepackt und versendet werden können. Hierbei kann Ihnen auch der reybex Packtisch helfen. Erstellen Sie Picklisten, bearbeiten Sie mehrere Aufträge gleichzeitig und lassen Sie sich den optimalen Weg durch das Lager planen. So sorgen Sie für schnellere Abläufe in der Kommissionierung und im Versandprozess.

5. Verlängern Sie den Black Friday

Viele Unternehmen nehmen nicht nur am Black Friday und Cyber Monday teil, sondern bieten in der gesamten Black Week Rabattaktionen an. Da viele Personen diese Woche nutzen, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen, ist es ratsam nicht nur an einem Tag, sondern in der gesamten Woche verschiedene Rabatte anzubieten. So können Sie zusätzliche Kaufkraft für sich gewinnen.

6. Nutzen Sie Analysetools

Um Ihre Kunden besser zu verstehen, sollten Sie Analysetools wie Google Analytics verwenden. Diese helfen Ihnen beispielsweise dabei, herauszufinden, wie Kunden auf Ihre Webseite gelangen, welche Endgeräte Sie nutzen, welche Seiten am häufigsten besucht werden und aus welchem Grund Käufe abgebrochen wurden. Anhand dieser Daten können Sie Ihren Online-Shop optimieren und zukünftige Marketing-Kampagnen ableiten.

Jetzt bis zu 30 % Lizenzkosten sparen!

In der Black Week sparen Sie bei uns als Neukunde bis zu 30% Ihrer Lizenzkosten. Dies entspricht einer Ersparnis von bis zu 390 € im ersten Jahr, je nach Produkt und Laufzeit. Das Angebot ist begrenzt auf einen User. Unser Black-Week-Angebot finden Sie hier.