Was bedeutet Cloud Computing?

  1. Cloud Computing – Was ist das? 
  2. Arten des Cloud Computing 
  3. Bereitstellungsmodelle 
  4. Vorteile des Cloud Computing 
  5. Profitieren Sie mit reybex von den Vorteilen des Cloud Computings! 

Cloud Computing – Was ist das?

Cloud Computing beschreibt die Bereitstellung von Soft- und Hardwareprodukten über das Internet. Die Daten werden also nicht lokal auf dem PC gespeichert, sondern Nutzer können über das Internet auf Sie zugreifen. Der Umfang des Angebots ist jedoch nicht festgelegt und kann Prozessorleistung, Speicherplatz oder auch Softwarelösungen beinhalten. Cloud-Computing-Produkte sind durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet:

  • On-Demand Self-Service: Nutzer müssen ohne fremde Hilfe selbst die nötigen Ressourcen anfordern können.
  • Broad Network Access: Es müssen standardisierte Methoden verwendet werden, durch die die Nutzer problemlos auf den Service zugreifen können. Ungewöhnliche Techniken oder Protokolle sind untersagt.
  • Resource Pooling: Grundvoraussetzung für Cloud Computing ist die Verwendung mehrerer Recheninstanzen (Serverfarmen), um mehrere Nutzer gleichzeitig Serverkapazitäten bereitzustellen.
  • Rapid Elasticity: Die Bereitstellung von Kapazitäten muss schnell erfolgen, bestenfalls durch Automatismen.
  • Measured Service: Durch die Überwachung des Cloud-Angebots wird Transparenz geschaffen.

Arten des Cloud Computing

Die auf dem Markt verfügbaren Cloud-Computing-Angebote werden grundsätzlich in drei Arten unterschieden: IaaS, PaaS und SaaS. Diese drei Lösungen bauen aufeinander auf. Daher spricht man häufig auch von einem Cloud-Computing-Stack (Stapel).

  • Infrastructure-as-a-Service (IaaS): Der Anbieter stellt seinen Nutzern in der Cloud vollständige Hardware-Lösungen zur Verfügung, die eine bestimmte Prozessorleistung, Speicherplatz und Netzwerktechnik umfassen.
  • Platform-as-a-Service (PaaS): Neben den IaaS-Komponenten stellen PaaS-Dienste eine komplett eingerichtete Entwicklungsumgebung in der Cloud bereit. Daher richtet sich dieses Angebot vor allem an Softwareentwickler, die so die Einstellung und Wartung der Umgebung nicht selbst vornehmen müssen.
  • Software-as-a-Service (SaaS): Auf der nächsten Stufe kann der Nutzer über die Cloud auf eine komplette Software zugreifen und muss sich nicht mit der Installation und Wartung beschäftigen. Das übernimmt der Provider für ihn. Daher besteht die Zielgruppe von SaaS-Providern vor allem aus Endverbrauchern.

Auch Everything-as-a-Service-Angebote (XaaS) lassen sich auf dem Markt finden. Diese können jedoch meist einer der anderen drei Kategorien zugeordnet werden. Der Begriff Everything-as-a-Service wird daher nur zu Marketingzwecken genutzt. Außerdem gibt es das sogenannte serverlose Computing, was Ähnlichkeiten zu PaaS-Lösungen hat. Der Fokus liegt hierbei auf der Erstellung von Apps. Die Verwaltung, sowie Server und Infrastruktur werden von dem Anbieter übernommen.

Bereitstellungsmodelle

Bei der Art der Bereitstellung kommt es darauf an, ob Ressourcen lediglich von einem Kunden oder von mehreren Kunden genutzt werden. Hierbei unterscheidet man zwischen Private Cloud, Community Cloud, Public Cloud und Hybrid Cloud.

  • Private Cloud: Der Server wird lediglich von einem Kunden genutzt.
  • Community Cloud: Kunden, die meist aus derselben Branche stammen, teilen sich den Server.
  • Public Cloud: Der Server wird von der breiten Masse genutzt.
  • Hybrid Cloud: Dies ist eine Mischform aus Private Cloud und Public Cloud. Der Nutzer möchte Teile in der Private Cloud verwalten und auf andere Teile über die Public Cloud zugreifen.

Vorteile des Cloud Computing

Cloud-Dienste werden immer beliebter und dafür gibt es auch triftige Gründe, denn Cloud-Computing bietet zahlreiche Vorteile:

  1. Niedrige Kosten, da die hohen Kosten für die Anschaffung für die eigene Infrastruktur und ein eigenes Rechenzentrum entfallen
  2. Es wird kein IT-Fachpersonal benötigt
  3. Updates und Wartungen übernimmt der Anbieter
  4. standortunabhängiger Zugriff
  5. schnelle Bereitstellung der Service-Angebote
  6. hohe Datensicherheit
  7. hohe Flexibilität und Skalierbarkeit

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